April 30th, 2008
Für Extremsportler jeder Couleur ist das sogenannte Helisnowboarding oder Heli-Boarding, bei dem man mit dem Board oder den Skiern an den Füßen aus einem Helikopter in den Tiefschnee abspringt, sicherlich der ultimative Kick. Grundsätzlich ist Heliskiing in jedem Skigebiet möglich, das mit einem Helikopter erreicht werden kann. Dabei wird man auf Bergspitzen vom Helikopter abgesetzt. Das Skivergnügen ist unvergleichbar, weil man über unberührte Hänge hinunter bis in die Täler schwingen kann. Grundsätzlich gibt es eine Vielzahl von Skigebieten, in denen Heli-Snowboarding oder Heliskiing möglich ist- etwa im Kaukasus:
Offene und weite Hänge, leichte bis schwere Abfahrten, steile bis flache Strecken und extrem schwierige Hänge, der Kaukasus bietet sowohl dem Heliski-Profi wie dem Heliski-Anfänger einen Skigenuss. Einige Abfahrten führen durch leichtes Waldgebiet und über Gletscher. Die Größe des Skigebietes wird nur durch die Reichweite des Helikopters und das skifahrerische Können der Fahrer begrenzt.
Maximal 6 Teilnehmer sollte eine Heliskigruppe bilden, die durch einen erfahrenen Bergführer/Heliguide angeführt werden sollte. Dadurch ist eine optimale Betreuung durch den Heliguide und effizientes Skifahren möglich.
Snowboarden
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April 16th, 2008
Für „richtige“ Bergsteiger, die sich gedanklich und körperlich mit der Bezwingung von Achttausendern auseinandersetzen, ist der Kilimanjaro eher ein nettes Beiwerk als ein ernst zu nehmender Gipfel- dies mag schon an seiner Höhe liegen, die weit unterhalb von achttausend Metern liegt: Die Höhe des Kilimanjaro-Massivs beträgt 5.895 Meter- abweichende Angaben gehen von 5.893 Metern aus. Das Kilimandscharo-Massiv, (auch Kilimandscharo, Kilimanjaro bzw. Mount Kilimanjaro und von 1902 bis 1918 Kaiser-Wilhelm-Spitze oder auch Wilhelmskuppe) jedoch definitiv das höchste Bergmassiv Afrikas. Er weist zwei Gipfel auf: den zerklüfteten Mawenzi (5149m) und dem flachen, eisbedeckten Kibo (5896m). Der Sattel, eine 5km weite, hoch liegende Halbwüste, trennt die beiden Gipfel voneinander.
1987 wurde die einzigartige Landschaft von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Der von 1885 bis 1918 zum deutschen Schutzgebiet (Kolonie Deutsch-Ostafrika) gehörende Kilimandscharo (Swahili »Berg des bösen Geistes«) war so gesehen in dieser Zeit der höchste Berg und der einzige aktive Vulkan Deutschlands.

Von den Gletschergipfeln, Geröllfeldern, Klippen und hochgelegenen alpinen Mooren geht es hinunter durch Wälder zu den kultivierten Vorgebirgen. Die Maranguroute führt langsam durch diese unterschiedlichen Zonen.
Bergsteiger beginnen im Allgemeinen den Aufstieg zur in ca. 1000 Meter Höhe gelegenen Marangu-Hut führt, ein Aufstieg durch den Regenwald an der Südflanke des Kilimanjaro. Der Weg führt über den Maundi-Krater, einem Seitenkrater des Kilimanjaro, der oberhalb des nun hier beginnenden richtigen Regenwaldes liegt.
Die eigentliche Regenwaldzone beträgt höchstens 150-200 Höhenmeter. Oberhalb des Maundi-Krater kann man den Mawenzi-Gipfel bereits sehen. Im Allgemeinen führt jede Tour zum Mawenzi-Sattel, einem Hochplateau zwischen den beiden Gipfeln von Kilimanjaro und Mawenzi, vorbei am Zebra-Rock, einer Felsformation, die aufgrund ihrer Musterung an die Färbung eines Zebras erinnert. Die letzte Station vor dem Gipfel ist der „Gillmans-Point“. Durch einen in der Nähe gelegenen Flughafen ist der Kilimanjaro- bei Touristen ein äußerst beliebtes Reiseziel- sehr gut erreichbar.
Hohe Gipfel
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April 3rd, 2008

Tja Urlaub mit Sonne, Strand und Meer in einer Ferienwohnung Ostsee ist eben nicht für jeden was! Aber es gibt tausende Möglichkeiten um anderen Aktivitäten im Urlaub nachzugehen! Ab in die Berge heißt die Devise und dafür hat die Welt tausende traumhafte Orte zu bieten.
Gehen Sie Bergsteigen oder Wandern und erleben Sie den atemberaubenden Ausblick in die Täler. Egal ob in Deutschland, Neuseeland oder Amerika es wird unvergessen bleiben. Erleben Sie das was in Tausenden von Jahren auf der Erde entstand. Ob im Himalaya, den Rocky Mountains oder in den Alpen, die kilometerweite Aussicht und die einmalige Umgebung in jedem Land wird Sie für Ihre Anstrengungen entschädigen. Wandern Sie über Stock und Stein, durch die Wiesen und Wälder am Fuße der Berge bis hinauf auf den Gipfel. Spüren Sie die Freiheit und die frische Luft die Ihnen durch die Nase weht? Dieses Gefühl kann Ihnen keiner mehr nehmen.
Auch in den Wintermonaten haben Gebirge so einiges an Action für ihre Besucher zu bieten. Almhütten laden zum Glühwein und Apreski ein! Egal ob nach einem langen Skilauf oder nach der Abfahrt von der Piste, eine Pause können Sie sich hier genehmigen und genießen Sie die Gastfreundschaft und die Köstlichkeiten, auch die ferner Länder!
Hohe Gipfel
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April 2nd, 2008
Der K 2 ist mit 8611 m der zweit höchste Berg der Erde und wird auch Lambha Pahar (in China offiziell: Qogir; auch Chogori, Mount Godwin-Austen oder Dapsang) genannt. Auf der Grenze zwischen Pakistan und China gelegen, ist der höchste Berg im Karakorum. Er gehört zum Gebirgsmassiv Baltoro Muztagh. Unter Bergsteigern gilt der Berg als weitaus anspruchsvoller als der Mount Everest, wenn nicht sogar als der schwierigste aller 14 Achttausender.
Mit ihm als zweithöchsten Berg der Welt ist das Karakorum nach dem Himalaya mit seinem Mt. Everest auch das zweithöchste Gebirge der Erde. Außerdem erreichen unmittelbar südlich des K2 drei Berge der Gasherbrum-Gruppe ebenfalls eine Höhe von über 8000 m. Damit gibt es nirgendwo sonst auf der Erde so viele Achttausender auf so geringer Fläche wie im Zentralen Karakorum gibt. Die Region im Westhimalaja an der Grenze zwischen China, Jammu und Kaschmir wird sowohl von Indien als auch von Pakistan beansprucht. Gegenwärtig kontrolliert Pakistan den Teil, in dem der K 2 liegt.
Der K 2 hat eine relativ gleichmäßige Kegelform und besteht aus Kalkstein, der einem Granitsockel aufliegt. 1856 wurde der Berg ebenfalls- wie der Mount Everest-
von einem Landvermesser der britischen Krone T. G. Montgomery vermessen. Er gab ihm auch den Namen „K 2”, um damit deutlich zu machen, dass er in einer Liste mit 35 Gipfeln des Karakorum an zweiter Stelle steht.
1861 wurde der Berg inoffiziell in Mount Godwin-Austen umbenannt, nach dem britischen Soldaten und Topografen Henry Haversham Godwin-Austen, der als zweiter Europäer zur Vermessung in diese Gegend kam. Daneben hat der Berg verschiedene lokale Namen, wie Chogori, Lambha Pahar, Dapsang und Kechu (K 2). Zwischen 1892 und 1954 wurden acht Expeditionen auf den K 2 durchgeführt. Am 31. Juli 1954 erreichten Achille Compagnoni und Lino Lacedelli, zwei Mitglieder einer italienischen Expedition unter Leitung Ardito Desios, erstmals den Gipfel.
Hohe Gipfel
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März 21st, 2008
Die Aufgaben der Bergwachten- aufgrund der Freiwilligkeit vergleichbar mit den freiwilligen Feuerwehren- ähneln auch denen der Freiwilligenorganisation zur Brandbekämpfung. Grundsätzlich übernehmen sie die Anbahnung von Rettungsmaßnahmen im Falle von verunglückten Bergsteigern, Alpinisten oder Wintersportlern und werden hierzu auch mit staatlicher Hilfe gefördert. Die Bergwachten arbeiten oft auch mit den freiwilligen Feuerwehren zusammen, wobei es zu folgender Aufgabenteilung kommt: Verkehrsabsicherung, Herstellung eines Rettungsweges aus dem Wrack sowie evtl. Brandbekämpfung am Unfallort, die medizinische Erstversorgung der Patienten durch die freiwilligen Feuerwehren; Absturzsicherung (Seilgeländer) für die Rettungskräfte und Bergung von Verletzten mittels Gebirgstrage und Statikseil durch die Bergwachten- etwa im Falle eines Verkehrsunfalls im Gebirge.

In den Bergwachten engagieren sich zahlreiche Männer und Frauen in Aufgabengebieten, wie Winter- und Sommerrettung, Naturschutz, Blutspendedienst, Öffentlichkeitsarbeit sowie Absicherungen. Alle Bergwachtbereitschaften sind mit moderner Technik, wie geländegängigen Fahrzeugen, Motorschlitten, Rettungs-, Berge- und Funktechnik ausgerüstet, um im Notfall schnell und effektiv helfen zu können. Zu den Aufgaben der Bergwacht zählen im Detail:
1. Lebensrettung:
Rettung aus verschneitem und unwegsamen Gelände, teilweise Höhenrettung, medizinische Versorgung von Verunfallten, Suche von vermissten Personen, * Rettung aus Schluchten und Höhlen, Bergung von tödlich Verunfallten, Betreuung und Unterstützung von hilfsbedürftigen Wanderern, Unterstützung des landgebundenen Rettungs- und Sanitätsdienstes
2. Natur bewahren
Durchführung von Naturschutzstreifen und Naturschutzprojekten, Unterstützung der Naturschutzwacht und der Naturschutzbeiräten, Unterstützung der geförderten Naturschutzprojekte (z. B. Wildtiere und Skilauf im Gebirge), Öffentlichkeits- und Jugendarbeit im Natur- und Umweltschutz
Grundsätzlich gibt es in jeder gebirgigen Region im Deutschland Bergwachten.
Bergwachten
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